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    BADMINTON: 2. LIGA

    Spitzenreiter eine Nummer zu groß für den TVM

    Jule Keil vom TV Marktheidenfeld. Foto: Philipp Lorenz
    2. Bundesliga Süd

     

    SV Fun-Ball Dortelweil II – TuS Geretsried 6:1  
    SV Fischbach – TV Dillingen 4:3  
    SV GutsMuths Jena – TSV Neubiberg/Ottobrunn 4:3  
    Neubiberg/Ottobrunn – SV Fun-Ball Dortelweil II 6:1  
    SG Schorndorf – BC Sbr.-Bischmisheim II 2:5  
    Neuhausn-Nymphenb. – TV Marktheidenfeld 7:0  

     

     

    1. (1.) Neuhausn-Nymphenb. 13 13 0 0 81 : 10 36    
    2. (2.) BC Sbr.-Bischmisheim II 13 11 0 2 60 : 31 25    
    3. (3.) SG Schorndorf 13 7 0 6 50 : 41 20    
    4. (4.) TV Marktheidenfeld 12 8 0 4 40 : 44 17  
    5. (5.) SV GutsMuths Jena 13 7 0 6 43 : 48 17  
    6. (6.) TSV Neubiberg/Ottobrunn 13 5 0 8 42 : 49 16    
    7. (7.) SV Fun-Ball Dortelweil II 13 5 0 8 39 : 52 15  
    8. (8.) SV Fischbach 13 4 0 9 37 : 54 12    
    9. (9.) TV Dillingen 13 1 0 12 32 : 59 8    
    10. (10.) TuS Geretsried 12 3 0 9 24 : 60 7    

     

    Die nächsten Spiele, Samstag, 23. Februar, 11 Uhr: Dortelweil II – Fischbach, 15 Uhr: Schorndorf – Marktheidenfeld, Neuhausn-Nymphenb. – Geretsried, 16 Uhr: Dillingen – Neubiberg/Ottobrunn, 17 Uhr: GutsMuths Jena – Sbr.-Bischmisheim II, Sonntag, 24. Februar, 11 Uhr: Jena – Fischbach, TV Dillingen – Dortelweil II, 12.30 Uhr: Geretsried – Schorndorf, 14 Uhr: Marktheidenfeld – Sbr.-Bischmisheim II, Neubiberg/Ottobrunn – Neuhausn-Nymphenb.

    TSV Neuhausen-Nymphenburg – TV Marktheidenfeld 7:0

    Als Außenseiter war die erste Mannschaft des TV Marktheidenfeld nach München zum Spitzenreiter Neuhausen-Nymphenburg gereist. Die Gastgeber stehen bislang klar an der Spitze der Zweiten Bundesliga und weisen in allen Begegnungen der Saison eine makellose Bilanz ohne Niederlage auf. Dies sollte auch im Sonntagsspiel so bleiben. Das TVM-Team unterlag mit 0:7.

    Ordentlicher Start

    Die Unterfranken hatten sich vorgenommen, mutig und ohne Druck aufzuspielen. Das Team startete dann auch durchaus vielversprechend in die Doppelbegegnungen. Während das Damendoppel Brid Stepper und Jule Keil den ersten Satz mit 11:8 für den TVM gewann, ging im parallel stattfindenden Herrendoppel der erste Satz für Tim Specht und Matthias Pröstler nur knapp mit 9:11 verloren. Specht/Pröstler sicherten sich anschließend sogar den zweiten Satz in der Verlängerung mit 15:13. Gleichwohl konnten sie diese Leistung nicht halten und mussten die folgenden Sätze mit 8:11 und 6:11 abgeben. Auch Stepper/Keil konnten nicht mehr an den ersten Satz anknüpfen und verloren ihr Spiel mit 8:11, 5:11 und 7:11 in den Sätzen zwei bis vier.

    Ein ähnliches Bild zeigte sich auch im zweiten Herrendoppel: Nach einem hoffnungsvollen Beginn für die Marktheidenfelder im ersten Satz, der für Christopher Ames und Fabian Hippold erst in der Verlängerung knapp mit 11:13 verloren ging, gingen die Folgesätze klar an die Münchner. Damit stand es vor den Einzelbegegnungen bereits 0:3.

    Tim Specht auf verlorenem Posten

    Tim Specht gestaltete im ersten Herreneinzel den ersten Satz noch offen und unterlag erst in der Verlängerung mit 11:13. Satz zwei fiel dann mit 5:11 deutlicher aus, im dritten Satz wurde es noch einmal spannend. Allerdings ging dieser dann letztlich wiederum in der Verlängerung an die Münchner.

    Nachdem Brid Stepper das Dameneinzel verloren hatte, kämpfte sich Christopher Ames im dritten Satz des zweiten Herreneinzels nochmals heran, aber auch hier reichte es in der Verlängerung hauchdünn nicht für einen Satzgewinn. Das Spiel ging mit 6:11, 5:11, 14:15 verloren.

    Die Hoffnung der Gäste auf den Ehrenpunkt lagen nun beim Gemischten Doppel mit Matthias Pröstler und Jule Keil. Beide machten es spannend. Die Satzgewinne wanderten hin und her, erst der fünfte Satz brachte die Entscheidung. Mit 10:12, 11:7, 8:11, 11:9, 6:11 ging letztlich auch dieses Spiel verloren.

    Fokus auf die nächsten Spiele

    „Das Ergebnis von 0:7 ist natürlich hart, denn es bestand durchaus die eine oder andere Chance. Im Endeffekt konnten wir diese dann aber doch nicht verwirklichen. Wir konzentrieren uns nun voll auf die nächsten Begegnungen gegen den Tabellendritten Schorndorf und den Tabellenzweiten Bischmisheim. In beiden Partien möchten wir auf jeden Fall wieder Punkte holen“, so das Resümee von Mannschaftsführer Tim Specht. Trotz dieser deutlichen Niederlage bleiben die Unterfranken jedoch auf Tabellenplatz vier.

    Bearbeitet von Ulrich Sommerkorn

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