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    HANDBALL: RELEGATION

    29:23 gegen Dinslaken: Der HSC steigt in die Dritte Liga auf

    29:23 gegen Dinslaken: Der HSC steigt in die Dritte Liga auf
    Bayernliga-Meister HSC Bad Neustadt hat es geschafft: Mit einem 29:23-(15:10)-Sieg gegen Rheinwacht Dinslaken hat er den Aufstieg in die Dritte Liga perfekt gemacht. Trainer Chrischa Hannawald bedankte sich hernach bei der Mannschaft für die starke Leistung, „die nur mit Unterstützung der Fans möglich war“. 821 Zuschauer waren in die Bürgermeister-Goebels-Halle gekommen. Sie sahen eine nervöse Anfangsphase, in der Nordrhein-Meister Dinslaken zeitweise mit zwei Toren führte. In den letzten fünf Minuten vor der Pause flogen die Rotmilane davon: Ioannis Fraggis, Gary Hines (2) und Léon Rastner (2, rechts, daneben Martin Bieger) stellten das Ergebnis von 10:10 auf 15:10. „Diese Phase war entscheidend“, seufzte Dinslakens Trainer Harald Jakobs. Richtig brenzlig für Bad Neustadt wurde es im zweiten Durchgang nicht mehr, näher als auf drei Treffer kam Dinslaken nie heran. Was vor allem an HSC-Torwart Felix Schmidl lag, der viele Würfe hielt. Nach dem 26:26 im ersten Spiel der zweiten Runde der Aufstiegsrelegation beim TV Kirchzell ist der HSC mit nun 3:1 Punkten nicht mehr von einem der beiden Aufstiegsplätze der Dreierrunde zu verdrängen. Um den anderen Platz spielen an diesem Samstag Dinslaken und Kirchzell. Foto: Thomas Euring

    Bayernliga-Meister HSC Bad Neustadt hat es geschafft: Mit einem 29:23-(15:10)-Sieg gegen Rheinwacht Dinslaken hat er den Aufstieg in die Dritte Liga perfekt gemacht. Trainer Chrischa Hannawald bedankte sich hernach bei der Mannschaft für die starke Leistung, „die nur mit Unterstützung der Fans möglich war“.

    821 Zuschauer waren in die Bürgermeister-Goebels-Halle gekommen. Sie sahen eine nervöse Anfangsphase, in der Nordrhein-Meister Dinslaken zeitweise mit zwei Toren führte. In den letzten fünf Minuten vor der Pause flogen die Rotmilane davon: Ioannis Fraggis, Gary Hines (2) und Léon Rastner (2, rechts, daneben Martin Bieger) stellten das Ergebnis von 10:10 auf 15:10. „Diese Phase war entscheidend“, seufzte Dinslakens Trainer Harald Jakobs.

    Richtig brenzlig für Bad Neustadt wurde es im zweiten Durchgang nicht mehr, näher als auf drei Treffer kam Dinslaken nie heran. Was vor allem an HSC-Torwart Felix Schmidl lag, der viele Würfe hielt. Nach dem 26:26 im ersten Spiel der zweiten Runde der Aufstiegsrelegation beim TV Kirchzell ist der HSC mit nun 3:1 Punkten nicht mehr von einem der beiden Aufstiegsplätze der Dreierrunde zu verdrängen. Um den anderen Platz spielen an diesem Samstag Dinslaken und Kirchzell.

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