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    LEICHATHLETIK:

    Clemens Schmitt sprintet auf Rang zwei

    Für die süddeutschen Meisterschaften der U23 und die der U16 hatten auch einige Leichtathleten aus dem Kreis Rhön/Saale die Qualifikationsnorm erfüllt und waren somit im badischen Walldorf am Start.

    Unter anderem einige Sprinter, die für die LG Fulda starten. Nach langwierigen Verletzungen waren bei den süddeutschen Meisterschaften Nick Przeliorz (Nüdlingen) und Clemens Schmitt (Niederlauer) wieder dabei. Über die 4x100 Meter der Altersklasse U23 sprinteten sie zusammen mit Timo Reinhart (Maßbach) in 43,82 Sekunden auf den Silberplatz. „Wir mussten kurz vor dem Start einen Teilnehmer verletzungsbedingt ersetzen und zudem lief der letzte Wechsel nicht optimal“, bedauerte Trainer Bernd Neumann. So siegte das Quartett des ABC Ludwigshafen in 43,22 Sekunden. Die Bestzeit der Startgemeinschaft LG Johannesberg/LG Fulda liegt in diesem Jahr bei immerhin 41,88 Sekunden.

    Probleme mit dem Oberschenkel

    Eine Woche vorher waren die Hessen mit Medaillenhoffnungen zu den deutschen U20-Meisterschaften nach Rostock gereist. Da hatte Clemens Schmitt schon nach dem Aufwärmen Probleme mit dem Oberschenkel und musste ersetzt werden. Mit dem Maßbacher Timo Reinhart als Startläufer qualifizierte sich die LG Johannesberg/Fulda für das Finale. Dort steigerten sich die vier Jungs auf beachtliche 42,50 Sekunden und wurden damit Sechste. Der LAC Erfurt siegte in 40,60 Sekunden und erzielte dabei einen neuen Deutschen U20-Rekord.

    Für die sonst so erfolgreichen jungen Leichtathletinnen des TV/DJK Hammelburg lief in Walldorf nicht alles nach Wunsch. Elisa Eich musste sich im Vorlauf mit 13,25 Sekunden begnügen und erreichte damit nicht das Finale der Jugend U16. Lilian Heid hatte im Weitsprung nach drei Versuchen 5,15 Meter zu Buche stehen. Damit blieb aber auch ihr die Endkampfteilnahme versagt. Über die 80 Meter Hürden wurde sie im Vorlauf in 13,29 Sekunden gestoppt und erzielte damit eine neue persönliche Bestleistung. Hanna Schmitt fehlten im Diskuswurf mit guten 28,97 Metern nicht viel zu ihrer persönlichen Bestleistung. Pech, dass sie als Neunte damit dennoch die Endkampfteilnahme knapp verpasste.

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