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    VOLLEYBALL: BEZIRKSKLASSE FRAUEN

    Ostheim darf in die Relegation

    Volleyball

    Bezirksklasse Ost Frauen

     

    TG Kitzingen – TSV Wollbach 3:1  
    TG Kitzingen – TSV 07 Iphofen 2:3  
    TSV Wollbach – TSV 07 Iphofen 0:3  
    TSVgg Hausen – VfL Volkach 3:1  
    TSVgg Hausen – VC Eltmann 0:3  
    VfL Volkach – VC Eltmann 1:3  
    TSV Wonfurt – TSV Ostheim 3:1  
    TSV Wonfurt – TSV Rottendorf 3:0  
    TSV Ostheim – TSV Rottendorf 3:0  

     

     

    1. (1.) VC Eltmann 16 16 0 48 : 7 45  
    2. (2.) TSV Ostheim 16 10 6 37 : 22 30  
    3. (3.) VfL Volkach 16 9 7 34 : 32 25  
    4. (4.) TG Kitzingen 16 8 8 32 : 34 25  
    5. (7.) TSV Wonfurt 16 6 10 29 : 32 23  
    6. (6.) TSV 07 Iphofen 16 8 8 27 : 30 22  
    7. (5.) TSVgg Hausen 16 7 9 26 : 33 20  
    8. (8.) TSV Rottendorf 16 5 11 18 : 34 16  
    9. (9.) TSV Wollbach 16 3 13 14 : 41 10  

     

    TSV Wonfurt – TSV Ostheim 3:1 (17:25, 25:21, 25:22, 25:17); TSV Ostheim – TSV Rottendorf 3:0 (25:15, 26:24, 25:19). Die Volleyballerinnen des TSV Ostheim haben am letzten Spieltag ihren zweiten Tabellenplatz verteidigt. Das ist das beste Resultat in den vier Jahren Zugehörigkeit zur Bezirksklasse. Er berechtigt den TSV zur Teilnahme an der Relegation zur Bezirksliga. Gegner am Sonntag, 7. April, sind Gastgeber FC Fuchsstadt und der TSV Großheubach. Nach Einschätzung von Trainer Thorsten Steinbach wäre ein Aufstieg in die höchste Liga in Unterfranken wünschenswert, weil sich die Mannschaft in vielen Bereichen stark verbessert hat und mit viel Begeisterung und Engagement an sich arbeite.

    Trainer Steinbach ist stolz

    Steinbach ist stolz auf die Saisonleistung seiner Mannschaft, wohlwissend, dass man ersatzgeschwächt das ein oder andere Mal auch ein paar Punkte unnötig abgab. So fehlte auch beim letzten Spieltag mit Alina Erhard eine der Leistungsträgerinnen. In Bestbesetzung hatte man zu Saisonbeginn selbst Meister Eltmann in heimischer Halle an den Rand einer Niederlage gebracht.

    Gegen Gastgeber Wonfurt spielte Ostheim nach dem deutlich gewonnenen ersten Durchgang meist zu zaghaft und beendete die Ballwechsel teilweise verunsichert oder überhastet. Durch die Vielzahl an eigenen Fehlern verlor das Team zunächst seinen Rhythmus und unnötigerweise auch die ganze Partie. Wesentlich entspannter verlief die Begegnung gegen Rottendorf. Frühzeitig gelang es Ostheim, den gegnerischen Widerstand zu brechen.

    Bearbeitet von Daniel Rathgeber

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