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    FUßBALL:

    Die Großbardorfer Gegner stehen fest

    Der BFV hat den im Rahmen der Saisonverlängerung in Folge der Corona-Pandemie eingeführten Liga-Pokal auf Verbandsebene terminiert. Wie sieht der Plan aus?
    Fussball, 3. Liga, FC Würzburger Kickers - 1. FC Magdeburg       -  Mehr Planungssicherheit: Nun ist klar, wann die Teams auf Verbandsebene im Liga-Pokal gegen den Ball treten sollen.
    Mehr Planungssicherheit: Nun ist klar, wann die Teams auf Verbandsebene im Liga-Pokal gegen den Ball treten sollen. Foto: foto2press/Frank Scheuring

    Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den im Rahmen der Saisonverlängerung in Folge der Corona-Pandemie eingeführten Liga-Pokal auf Verbandsebene – also in den Bayern- und Landesligen – terminiert. Die Teams sollen durch den Wettbewerb zusätzliche Aufstiegschancen erhalten. Negative Folgen durch ein schlechtes Abschneiden soll es nicht geben. Wie sieht der Plan aus?

    Im Pokal für die Teams der Bayernliga Nord gibt es in der Vorrunde laut der Bekanntmachung des BFV neben drei Gruppen mit vier Teams auch eine mit fünf Mannschaften. Der TSV Großbardorf, dessen neuer Trainier Andreas Brendler das Finale anpeilt, trifft in der einzigen Fünfer-Gruppe auf den TSV Karlburg, den Würzburger FV, den TSV Abtswind und den FC Viktoria Kahl. Der FC Sand bekommt es in Gruppe zwei mit Eintracht und Don Bosco Bamberg sowie Bayern Hof zu tun bekommt. In den restlichen Gruppen sind keine unterfränkischen Klubs vertreten.

    Start noch in diesem Jahr

    Los geht's mit der Vorrunde, wenn fünf weitere Spiele der fortgesetzten Bayernliga-Spielzeit (bis 23./24. Oktober 2020) absolviert sind – die Pokal-Rückrunde beginnt direkt nach der Winterpause, ab dem 10. April 2021 gibt's die verbleibenden sechs Liga-Spiele. Die besten vier Teams jeder Gruppe kommen weiter und spielen – so der Plan, der flexibel anpassbar sein soll – am Osterwochenende im Europapokalmodus mit Hin- und Rückspiel (Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale) die Endspielteilnehmer aus. Somit wird lediglich aus der Großbardorfer Gruppe ein Team in der Vorrunde ausscheiden. Der spätere Sieger darf dann um einen Regionalliga-Startplatz kämpfen, sofern er in der regulären Runde nicht auf einem Abstiegsrang steht. In diesem Fall würde als Belohnung der Klassenerhalt winken.

    Die noch auszutragenden Nachholspiele werden laut der BFV-Homepage individuell nach Absprache angesetzt. Der letzte Spieltag ist für den 15. Mai 2021 geplant. Anschließend soll die Relegation starten. Ende Mai sollen die Entscheidungen stehen. (dog)

    Gruppeneinteilung

    Gruppe 1: TSV Großbardorf, FC Viktoria Kahl, TSV Karlburg, Würzburger FV, TSV Abtswind.

    Gruppe 2: 1. FC Sand, SpVgg Bayern Hof, FC Eintracht Bamberg, DJK Don Bosco Bamberg.

    Gruppe 3: SpVgg Ansbach, SV Seligenporten, SC Eltersdorf, ATSV Erlangen.

    Gruppe 4: DJK Gebenbach, DJK Ammerthal, ASV Cham, DJK Vilzing.

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