• aktualisiert:

    EISHOCKEY: LANDESLIGA GRUPPE 1

    Dion Campbells Gala unter freiem Himmel

    Eishockey (tipo/rn)

    Landesliga Bayern Gr. 1

     

    ESC Vilshofen – EHC Königsbrunn 0:6  
    ERSC Amberg – EHC Straubing 15:3  
    ERV Schweinfurt – ESC Haßfurt 6:8  
    VER Selb 1b – EC Bad Kissingen 6:7  
    VfE Ulm/Neu-Ulm – ESV Burgau 2000 abg.  
    ESC Vilshofen – ERV Schweinfurt 2:9  
    ESV Burgau 2000 – ERSC Amberg 5:7  
    EV Dingolfing – VfE Ulm/Neu-Ulm 5:3  
    EHC Königsbrunn – EC Bad Kissingen 0:4  
    ESC Haßfurt – SE Freising 11:2  

     

     

    1. (1.) ESC Haßfurt 21 137 : 78 49  
    2. (2.) ERSC Amberg 20 99 : 50 47  
    3. (3.) EC Bad Kissingen 21 98 : 62 47  
    4. (4.) ERV Schweinfurt 21 112 : 54 46  
    5. (5.) EHC Königsbrunn 20 92 : 52 40  
    6. (6.) EV Dingolfing 21 97 : 87 37  
    7. (7.) SE Freising 20 76 : 90 26  
    8. (8.) ESV Burgau 2000 20 103 : 109 24  
    9. (9.) ESC Vilshofen 20 71 : 109 18  
    10. (10.) VER Selb 1b 22 70 : 112 18  
    11. (11.) VfE Ulm/Neu-Ulm 20 61 : 96 14  
    12. (12.) EHC Straubing 20 44 : 161 3  

     

    ESC Vilshofen – ERV Schweinfurt 2:9 (0:3, 1:5, 1:1)

    Nach zwei Heimniederlagen in Folge haben sich die Schweinfurter Mighty Dogs auswärts mit einem deutlichen Sieg zurückgemeldet. Auf der Frei-Eisfläche in Vilshofen siegte der ERV ungefährdet mit 9:2. Ein Sieg, den ERV-Coach Zdenek Vanc aber nicht zu hoch hängen wollte: „Einfach ist es nie. Aber das war schon ein Pflichtsieg, weil wir deutlich stärker als Vilshofen sind.“ Wichtiger war ihm da schon, dass er wieder neue Erkenntnisse sammeln konnte. Denn wie zuletzt stellte er die Reihen zumindest teilweise um. „Ich wollte alle drei Reihen stark machen. Die drei schnellen Tore haben dann Sicherheit gegeben.“

    Zwei dieser drei Treffer im ersten Spielabschnitt erzielte Kapitän Dion Campbell, der mit fünf Toren und einem Assist einen echten Gala-Abend erwischte. In der ersten Reihe, die im Vergleich zum Derby nicht verändert wurde, harmonierte er diesmal besser mit seinen Mitspielern Mathias Kohl und Marc Zajic. Wobei Vanc mit seiner ersten Reihe auch am Freitag nicht unzufrieden war. Diesmal konnten die Schweinfurter ihre Chancen auch in Tore ummünzen und schossen bis zur Mitte des Spiels einen komfortablen 7:0-Vorsprung heraus. „Hier ging es vor allem darum, Willen zu zeigen und das hat die Mannschaft gemacht“, war Vanc mit dem Auftritt seines Teams zufrieden. Auch weil die äußeren Umstände dem ERV nicht so behagten. „Natürlich spielen wir lieber in einer Halle und vor einer größeren Kulisse.“ Aber damit müssten eben alle Mannschaften umgehen.

    Nun bleibt dem ERV noch ein weiteres „Testspiel“ in Freising, ehe am kommenden Montag der Spielplan für die Aufstiegsrunde festgelegt werden soll. Bis dahin werde man normal trainieren. Am Freitag soll es dann einen Mannschaftsabend in geselliger Runde geben, um die Stimmung vor den wichtigen Wochen hoch zu halten. „Vielleicht gehen wir gemeinsam bowlen. Genau weiß ich das noch nicht.“

    Schweinfurt: Dirksen – Knaup, Schäfer, Faust, Adam, Kleider, Köder – Kohl, Campbell, Zajic, Marquardt, Manger, Grüner, Trolda, Amrhein, Stach.

    Tore: 0:1 (6.) Campbell (Adam), 0:2 (14.) Campbell (Kleider, Trolda), 0:3 (16.) Trolda (Kleider, Adam) (Sramek), 0:4 (21.) Campbell (Kohl, Trolda), 0:5 (23.) Campbell (Zajic), 0:6 (25.) Schäfer (Campbell, Kohl), 0:7 (36.) Campbell (Kohl, Schäfer), 1:7 (39.) Fischer (Dorfner, Maier), 1:8 (39.) Kohl (Trolda), 2:8 (55.) Schwarz (Töth, Bugia), 2:9 (60.) Trolda (Amrhein). Strafminuten: 8 + 10 Zillinger/16. Zuschauer: 67.

    ESC Haßfurt – SE Freising 11:2 (3:1, 7:0, 1:1)

    Die Freisinger trafen in der ersten sowie in der vorletzten Minute. Doch damit hatten sie ihr Pulver verschossen, denn dazwischen hatten nur die „Hawks“ das Sagen. Doch trotz des 11:2-Erfolges, dem dritten zweistelligen Kantersieg vor heimischen Fans in Folge, war Martin Reichert nicht wirklich zufrieden. „Wir haben heute nicht gut gespielt, waren nicht konsequent“, bemängelte der ESC-Trainer das Auftreten des alten und neuen Spitzenreiters vor allem während der letzten 20 Minuten, welche lediglich mit einem 1:1 endeten. Am Freitag steht nun die Wiederholung des Hinspiels in Freising auf dem Programm, welches im Oktober aufgrund der schweren Verletzung von Petr Krepelka abgebrochen werden musste.

    Haßfurt: Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand – Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert. Tore für Haßfurt: Breyer (3), Sramek (2), Trübenekr (2), Hora, Babkovic, Dietrich, Lang. Strafminuten: 4 + Disziplinarstrafe gegen Dietrich/12. Zuschauer:380.

    Weitere Artikel

    Kommentare (0)

    Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!