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    PORTA WESTFALICA

    Bergrheinfeld geht bei der Deutschen leer aus

    Es reichte nicht: Bianca Hetterich vom TSV Bergrheinfeld spielte stark, kam beim Halbfinal-Aus der Jugend 19 zu selten zum Abschluss. Foto: W. Müller

    Hängende Gesichter beim TSV Bergrheinfeld und Jubel beim SV Schraudenbach: Dem amtierenden deutschen Korbball-Meister aus dem Landkreis Schweinfurt ist im nordrhein-westfälischen Porta Westfalica die Titelverteidigung durch einen 6:4-Erfolg gegen den gastgebenden TuS Eisbergen geglückt, während die Bergrheinfelder Jugend 19 Dritter wurde – und die Frauen auf Rang vier landeten.

    Für den Vorjahressieger, der sich 2018 mit 8:6 gegen Helpup durchgesetzt hatte, wurde das Finale zu einem echten Härtetest – zur Halbzeit führte der Gastgeber nämlich noch mit 4:3. Die Schraudenbacher Frauen gaben jedoch nicht auf, drehten das Spiel und setzten sich nach einem sehenswerten Endspiel erneut die Korbball-Krone auf. Zuvor war dies schon den Schraudenbacher Schülerinnen gelungen, die mit 5:1 gegen Brake siegten, nachdem sie im Halbfinale einen 9:0-Kantersieg gegen Findorff gefeiert hatten.

    Solch ein Erfolg blieb den beiden Bergrheinfelder Teams verwehrt, die zu Beginn des Turniers ohne Niederlage blieben. Darunter war allerdings auch ein 5:5-Unentschieden der Frauen gegen den Oldenbroker TV, das zeigte, dass die norddeutschen Korbball-Teams mächtig aufgeholt haben.

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