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    GEWICHTHEBEN:

    Der AC 82 schließt im Mittelfeld ab

    GEWICHTHEBEN (uzi)

    Bayernliga

     

    ASV Neumarkt – HG Landshut-Eichenau 306,4 : 411,0  
    AC 82 Schweinfurt – TSG Augsburg 434,5 : 387,4  
    KSC Attila Dachau – 1.AC Weiden 298,8 : 431,6  
    TSV Waldkirchen – SV DJK Kolbermoor 385,1 : 416,5  

     

     

    1. (2.) 1.AC Weiden 8 7 0 1 3406,2 : 2539,1 22  
    2. (1.) ESV Mü.-Freimann 8 8 0 0 3572,6 : 2742,2 21  
    3. (3.) TSG Augsburg 8 5 0 3 3115,3 : 3107,1 15  
    4. (4.) HG Landshut-Eichenau 8 4 0 4 2914,9 : 2887,4 14  
    5. (6.) AC 82 Schweinfurt 8 4 0 4 2892,0 : 2989,4 12  
    6. (5.) TSV Waldkirchen 8 3 0 5 3018,7 : 2898,3 10  
    7. (7.) SV DJK Kolbermoor 8 3 0 5 2668,1 : 3011,5 9  
    8. (8.) ASV Neumarkt 8 2 0 6 2681,1 : 3311,2 5  
    9. (9.) KSC Attila Dachau 8 0 0 8 2321,1 : 3103,8 0  

     

    AC 82 Schweinfurt – TSG Augsburg 434,5:387,4

    Noch einen Platz nach oben in der Bayernliga-Tabelle schob sich der AC 82 Schweinfurt am letzten Kampftag. Mit 12:12 Punkten schließen die Schweinfurter ihre erste Saison in dieser Klasse mit einem respektablen fünften Platz ab. Den bisherigen Mannschaftsrekord von 428,5 Punkten erhöhte der AC im Vergleich mit der TSG Augsburg auf 434,5 Punkte. Dabei blieb es bis zum letzten Versuch in der gut besuchten AC-Halle spannend.

    Den Tabellenpunkt im Reißen behielten die Schweinfurter mit einem deutlichen Vorsprung von 170,0:122,7 Relativpunkten. Der Tabellenpunkt im Stoßen wurde erst im letzten Versuch entschieden; mit 264,5:264,7 Relativpunkten nahmen die Gäste diesen Zähler mit. Der Tabellenpunkt für den Zweikampf blieb mit 434,5:387,4 Relativpunkten wiederum in Schweinfurt.

    In Rekordlaune war Katharina Schoener. Mit 67 kg im Reißen, 87 kg im Stoßen sowie 154 kg im Zweikampf erzielte sie erstmals 97,0 Relativpunkte. Das bedeutete für das Nachwuchstalent nicht nur vier neue persönliche Bestleistungen, sondern auch drei neue Unterfrankenrekorde in der Klasse -63 kg. Zudem erhöhte sie den Unterfranken-Relativ-Rekord von 94,0 auf 97,0 Punkte. Nicht ganz zufrieden war diesmal Ulrike Zehner. Mit 76,0 Punkten steuerte sie „nur“ die zweithöchste Punktzahl zum Mannschaftsergebnis bei. Sie brachte 47 kg im Reißen sowie 59 kg im Stoßen zur Hochstrecke. Mit 59 kg im Stoßen erzielte sie einen deutschen Rekord in der Klasse AK2 -48 kg.

    Das Heber-Doppel Jennifer Block (Reißen) und Philipp Lendner (Stoßen) folgte mit 74,0 Punkten. Beide waren zwar nicht in Bestform, erzielten gemeinsam jedoch eine tolle Punktzahl. Das Doppel Veronika Pfeiff (Reißen) und Christopher Plachki (Stoßen) war mit 71,5 Punkten nur knapp dahinter. Mit 140 kg verbesserte Christopher Plachki seine persönliche Bestleistung von 136 kg deutlich. Gleich sechs neue Bestleistungen erzielte Nina Unger. Im Reißen steigerte sie sich von 49 auf 51 kg. Ihre Bestleistung von 58 kg im Stoßen erhöhte sie im ersten Versuch auf 60 kg. Auch die weiteren Versuche mit 63 und 65 kg brachte sie gültig zur Hochstrecke. Damit erhöhte sie ihre Zweikampfbestleistung von 104 auf 116 kg, ihre Relativ-Bestmarke von 59,0 auf 66,0 Punkte. Ebenfalls eine neue Bestleistung erzielte Tom Kieslich. In seinem zweiten Wettkampf nach einer Operation zeigte er sich mit 79 kg im Reißen und 98 kg im Stoßen in guter Form. Seine Zweikampfbestleitung von 174 kg steigerte er auf 177 kg bei einem Relativbestwert von 50,0 Punkten.

    Bearbeitet von Michael Bauer

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