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    HANDBALL: LANDESLIGA NORD FRAUEN

    MHV-Frauen gelingt ein Start nach Maß

    Energisch: Die Schweinfurterin Johanna Weigel (weiß, Nummer 2) setzt sich am Kreis gegen die Bergtheimerinnen Franziska ... Foto: Marion Wetterich

    Handball (bam)

    Landesliga Nord Frauen

    ESV Regensburg II – MTV Stadeln 36:28
    TSV Winkelhaid – SG Kunstadt/Weidhausen 35:23
    MHV Schweinfurt – HSV Bergtheim II 21:14
    TSV Röthenbach – HSG Freising/Neufahrn 17:28
    SV Obertraubling – HSG Mainfranken 23:25

    1. (1.) HSG Freising/Neufahrn 12 10 0 2 341 : 249 20 : 4
    2. (3.) HC Sulzbach-Rosenberg 13 8 2 3 372 : 302 18 : 8
    3. (2.) MTV Stadeln 13 8 2 3 381 : 340 18 : 8
    4. (4.) TG Landshut 13 9 0 4 345 : 310 18 : 8
    5. (5.) HSG Mainfranken 13 9 0 4 367 : 313 18 : 8
    6. (7.) TSV Winkelhaid 13 8 1 4 367 : 331 17 : 9
    7. (6.) HSG Pleichach 12 7 1 4 307 : 274 15 : 9
    8. (8.) HSV Bergtheim II 13 7 0 6 326 : 323 14 : 12
    9. (9.) SV Obertraubling 13 7 0 6 329 : 327 14 : 12
    10. (10.) TV Helmbrechts 13 5 0 8 321 : 331 10 : 16
    11. (11.) ESV Regensburg II 13 4 0 9 316 : 347 8 : 18
    12. (12.) MHV Schweinfurt 13 3 0 10 249 : 309 6 : 20
    13. (13.) Kunstadt/Weidhausen 13 1 1 11 232 : 326 3 : 23
    14. (14.) TSV Röthenbach 13 0 1 12 247 : 418 1 : 25

    MHV Schweinfurt – HSV Bergtheim II 21:14 (12:8). Na, das war ja mal ein Auftakt ins neue Jahr. Unerwartet, vor allem in dieser Deutlichkeit, gelang der dritte Saisonsieg im Derby gegen die Bergtheimer Reserve. Das sah schon nach wenigen Minuten nach Überraschung aus, beim MHV war nichts mehr von der Unsicherheit im Angriff oder gar der katastrophalen Abwehrleistung der letzten Spiele zu spüren. Nach gut acht Minuten stand es schon 5:1. Doch zollten die Schweinfurterinnen dem hohen Tempo Tribut und ließen Bergtheim beim 7:7 erstmals ausgleichen. Nach einer Auszeit beim Stand von 8:8 fing sich der MHV aber wieder und zog bis zur Pause auf 12:8 davon. Wer nach der Pause dachte, dass die Schweinfurterinnen einbrechen würden, sah sich getäuscht. Über 15:9, 16:10, 17:11 und 18:12 hielten sie einen Sechs-Tore-Vorsprung. Und den ließen sie sich auch nicht mehr nehmen. Interimstrainer Norbert Schmitt: „Ich bin voll des Lobes über diese Mannschaftsleistung.“

    Tore für Schweinfurt: Anna Kleinhenz 6, Johanna Weigel 5, Julia Albert 3, Zeljka Parad 3, Theresa Kleinhenz 2, Viola Wolz 2.

    Bearbeitet von Michael Bauer

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