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    FUSSBALL: LANDESLIGA

    Schwebenrieder Vorfreude auf das Heimspiel

    Fußball

    Landesliga Nordwest

    DJK Schwebenried/Schwemmelsbach – ASV Rimpar (Samstag, 16 Uhr)

    „Endlich spielen wir wieder zu Hause.“ Nach drei Auswärtsspielen in Folge freut sich Trainer Dominik Schönhöfer mit seiner DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (12. Platz/6 Punkte) so richtig auf das Wiesengrund-Stadion in Schwemmelsbach. Schließlich ist das Aufeinandertreffen mit dem ASV Rimpar (14./4) erst das zweite Heim-Match dieser Saison. „Natürlich wollen wir gewinnen“, kündigt Schönhöfer an. Zudem sei nach dem Auswärtssieg in Höchberg „die Stimmung bestens. Wir werden alles geben.“

    Allerdings dürfe sich niemand von dem mittelprächtigen Start der Rimparer täuschen lassen: „Die Liga ist so eng, nur Unterpleichfeld ist vielleicht ein bisschen vorne“, so Schönhöfer. „Rimpar hat eine gute, kampfstarke Mannschaft und mit Harald Funsch einen ganz erfahrenen Trainer.“

    Die Personaldecke bei der DJK ist nach wie vor recht dünn: Yannick Deibl und Jannik Göller sind noch nicht einsatzbereit, auch bei Fabio Baum (Knie) und Rekonvaleszent Justin Michel wird die Zwangspause noch länger dauern. Stammkeeper Leon Hartmann muss letztmals gesperrt zuschauen, ihn ersetzt Nikolas Herold.

    TuS Röllbach – SV Euerbach/Kützberg (Sonntag, 15 Uhr)

    Die Premiere ging für Uli Baumann, den neuen Coach des SV Euerbach/Kützberg (17./4), daneben (0:2 gegen Kleinrinderfeld). In der vergangenen Woche hatte der Trainer nun Zeit, richtig mit der Mannschaft zu arbeiten und will bei der TuS Röllbach (9./7) auf jeden Fall einen „Dreier“ holen.

    Natürlich weiß Baumann, dass es in Röllbach nicht einfach wird und dass noch viel Arbeit ansteht: „Ich habe die Mannschaft noch nicht da, wo sich sie haben will. Aber das ist ein Prozess, der seine Zeit dauert.“ Neben seiner eigenen Spielphilosophie arbeitet der Trainer intensiv im physischen Bereich mit seinen Kickern. Vor allem die vielen Ausfälle in der Vorbereitung haben doch einige Defizite hinterlassen. „Wenn wir einen ,Dreier' holen sollten, wären wir zumindest wieder im Mittelfeld angelangt. Das würde der Mannschaft einen Schub geben“, so Baumann.

    Kadertechnisch hält sich der Euerbacher Trainer noch bedeckt: „Ich kann sagen, dass es gut aussieht. Zwar wird Pascal Stahl wegen seiner Schichtarbeit nicht zur Verfügung stehen, aber wir werden auch eine ordentlich besetzte Bank haben.“ Ein Erfolgserlebnis wäre für das Team nach vier Spielen ohne Sieg ohnehin äußerst wichtig, um sich aus der Abstiegszone herauszuarbeiten. 

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