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    LOKALSPORT

    Lokalsport in Kürze

    Eishockey: Felix Ribarik wechselt zu den Haßfurter „Hawks“

    Über eine kurzfristige Verstärkung freuen sich die Verantwortlichen der Haßfurter „Hawks“, denn vom Oberligisten aus Höchstadt wechselt der 20-jährige Felix Ribarik zu den Kreisstädtern. Seinen Einstand gibt der junge Verteidiger allerdings erst zum Beginn der Verzahnungsrunde am 11. Januar. Haßfurts Trainer Martin Reichert kennt den gebürtigen Nürnberger bereits seit vielen Jahren und war von 2009 bis 2011 in der U 14 des EHC 80 Nürnberg auch dessen Trainer. Erfahrung sammelte Ribarik neben Nürnberg auch in den Nachwuchsmannschaften des EV Regensburg (U 16 und U 18) sowie der Hamburger „Young Freezers“ (U 18). Vor zwei Jahren wechselte Ribarik schließlich zu den Höchstadt „Alligators“. Ribarik hatte in der Saison 2013/2014 auch drei Einsätze in der U-16-Nationalmannschaft. rn

    Tischtennis: Acht Wechsel im ehemaligen Kreis Schweinfurt

    Zur Rückrunde gab es im Bereich des Tischtennis-Bezirks Unterfranken-Nord 15 Spielerwechsel, wovon gleich 20 Vereine betroffen waren. Während niemand aus dem Bezirk heraus wechselte, gab es drei Neuzugänge von anderen bayerischen Klubs. Innerhalb des Bezirks spielen nun zwölf Aktive für einen anderen Verein. Im Bereich des bisherigen Kreises Schweinfurt gab es folgende acht Veränderungen: Witali Rein von der TG 48 Schweinfurt und Olga Schneider von der DJK Schweinfurt jeweils zum FC Geldersheim, Dibya Mohanty von der DJK Schweinfurt zum SC 1900 Schweinfurt, Günther Biedermann vom FV Opferbaum zur DJK Gänheim, Michael Hertlein und Dominik Ländner vom FV Opferbaum zum TSV Eßleben, Florian Schönbach vom TSV Mühldorf zum SV Sömmersdorf sowie Sebastian Reichert vom FC Burk zum FC Arnstein. hgz

    Motorsport: Schweinfurter Slalomfahrer werden Zwölfte

    Die Reise von Dietmar Seufert, Rudolf Uhlmann und Jürgen Dees vom AC Schweinfurt zum Jedermann-Rennen an den Wachauring in Österreich sollte ein durchweg schönes Erlebnis werden. Für die Slalomfahrer kam es allerdings etwas anders: Mit ihrem vor dem Rennen umgebauten BMW 318ti erlebten die AC-Mannen schon beim Qualifying eine böse Überraschung. Weil die Strecke ständig gewässert wurde, um Lärmschutzauflagen zu erfüllen, waren Teams mit spezieller Bereifung deutlich schneller. Um den Sieg konnte das Schweinfurter Team nicht mitfahren, wurde nach drei Stunden trotz Problemen mit der Kupplung aber Zwölfter und holte die ersten Punkte in der Cupwertung. Nach vier von sechs Rennen liegt das Trio auf Platz 18 von 22 Teilnehmern, ehe am 9. Februar das Serien-Finale ansteht. SWT

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