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    Karate: WM

    Schweinfurterin Andrea Schmidt Zweite bei der Heim-WM

    Schweinfurter Karateka Andrea Schmidt Zweite bei der Heim-WM
    (dog) Dmitrij Videnin wirkte zufrieden. „Die lange Vorbereitung hat sich wirklich gelohnt“, erklärte der Vorsitzende des Schweinfurter Kyokushin-Vereins nach der vierten Weltmeisterschaft im Kyokushin-Full-Contact-Karate, die zusammen mit dem ersten World-Kata-Cup in der Sporthalle des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums ausgetragen wurde. Unter den 122 Startern aus 24 Nationen war auch die Schweinfurter Kyokushin-Kämpferin Andrea Schmidt. Die amtierende Europameisterin (rechts im Bild) musste sich im Finale der Frauen über 65 Kilogramm zwar der Spanierin Carla Fernadez (links) geschlagen geben, durfte sich hernach aber über Silber freuen. „Andrea hat sehr gut gekämpft“, lobte sie ihr Coach Videnin, „sie hat emotional und physisch ihr Bestes gegeben.“ Selbiges attestierte der Sensei auch dem mehrfachen K1-Kickbox-Weltmeister Sergej Braun, der ebenfalls für das von Videnin betreute deutsche Team startete und in der Gewichtsklasse bis 80 Kilogramm auf dem dritten Platz landete. „Das war ein richtig schönes Turnier in einer schönen Stadt“, erklärte Braun. Weitere Bilder unter www.mainpost.de.Foto: Dominik Großpietsch
    Dmitrij Videnin wirkte zufrieden. „Die lange Vorbereitung hat sich wirklich gelohnt“, erklärte der Vorsitzende des Schweinfurter Kyokushin-Vereins nach der vierten Weltmeisterschaft im Kyokushin-Full-Contact-Karate, die zusammen mit dem ersten World-Kata-Cup in der Sporthalle des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums ausgetragen wurde. Unter den 122 Startern aus 24 Nationen war auch die Schweinfurter Kyokushin-Kämpferin Andrea Schmidt. Die amtierende Europameisterin (rechts im Bild) musste sich im Finale der Frauen über 65 Kilogramm zwar der Spanierin Carla Fernadez (links) geschlagen geben, durfte sich hernach aber über Silber freuen. „Andrea hat sehr gut gekämpft“, lobte sie ihr Coach Videnin, „sie hat emotional und physisch ihr Bestes gegeben.“ Selbiges attestierte der Sensei auch dem mehrfachen K1-Kickbox-Weltmeister Sergej Braun, der ebenfalls für das von Videnin betreute deutsche Team startete und in der Gewichtsklasse bis 80 Kilogramm auf dem dritten Platz landete. „Das war ein richtig schönes Turnier in einer schönen Stadt“, erklärte Braun. Weitere Bilder unter www.mainpost.de.Foto: Dominik Großpietsch

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