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    WASSERBALL: 2. LIGA SÜD MÄNNER

    05er bleiben zu Hause ungeschlagen

    Nico Dopieralski (links) zeigte bei seinem Debüt für den SV Würzburg 05 eine astreine Leistung. Foto: Heiko Becker

    SV Würzburg 05 – PSV Stuttgart 11:9  
    WSV Ludwigshafen – SV Bietigheim 15:11  
    SC Wfr. Fulda – SV Weiden 9:15  
    VfB Friedberg – 1. BSC Pforzheim 8:8  
    SC Wfr. Fulda – PSV Stuttgart 11:14  

     

     

    1. (1.) SG Stadtwerke München 13 10 1 2 179 : 124 21 : 5  
    2. (2.) SV Weiden 12 10 0 2 217 : 90 20 : 4  
    3. (3.) SV Würzburg 05 13 10 0 3 146 : 111 20 : 6  
    4. (4.) SC Wfr. Fulda 13 7 1 5 160 : 148 15 : 11  
    5. (7.) WSV Ludwigshafen 10 6 1 3 134 : 119 13 : 7  
    6. (5.) SGW Leimen/Mannheim 10 6 0 4 127 : 115 12 : 8  
    7. (6.) SV Cannstatt 14 6 0 8 143 : 164 12 : 16  
    8. (8.) EFSC Frankfurt 11 4 0 7 81 : 105 8 : 14  
    9. (10.) PSV Stuttgart 14 3 1 10 144 : 213 7 : 21  
    10. (9.) 1. BSC Pforzheim 11 2 2 7 109 : 134 6 : 16  
    11. (11.) SV Bietigheim 7 1 0 6 66 : 101 2 : 12  
    12. (12.) VfB Friedberg 10 0 2 8 64 : 146 2 : 18  

     

    SV Würzburg 05 – PSV Stuttgart 11:9 (3:2, 5:2, 1:2, 2:3).

    Die Wasserballer des SV Würzburg 05 bleiben im heimischen Wolfgang-Adami-Bad in der zweiten Bundesliga weiter ungeschlagen. Am Sonntag fuhren sie gegen den PSV Stuttgart im achten Heimspiel den achten Sieg ein. Mit 11:9 (3:2, 5:2, 1:2, 2:3) gewannen die Domstädter eine spannende und hart umkämpfte Partie.

    Das Team von Matthias Försch musste erneut ohne Kapitän Riccardo Klopfer (Studium), Jonas Fehn (Schulter), Friedrich Streun (krank), Paul Volkwein und Marc Schauer (beide U 18) antreten. So kam Eigengewächs Nico Dopieralski zu seinem ersten Spiel für die 05er.

    Das Hinspiel hatten die Würzburger noch mit 12:6 für sich entscheiden können und gingen auch aufgrund der Tabellensituation als Favorit ins Spiel. Im ersten Viertel entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Stuttgart, gespickt mit ehemaligen Bundesligasspielern, glich die Führungen stets schnell wieder aus. Mit einem Stand von 3:2 ging es in die erste Viertelpause.

    Im folgenden Spielabschnitt konnten sich die Mannen von Matthias Försch dann ein wenig absetzen und stellten das Ergebnis zur Halbzeit auf 8:4. Erfolg brachten in diesem Viertel vor allem besser ausgespielte Kontersituationen. Im Gegensatz zur vergangenen Woche stand diesmal die Defensive wieder geordnet und ließ die Stuttgarter Angriffe zumeist verpuffen. „Wir haben heute aufmerksam und aggressiv verteidigt. Ein Sonderlob muss ich Nico Dopieralski aussprechen, der in seinem ersten Bundesligaspiel als Centerverteidiger gleich gezeigt hat, was er kann,“ lobte Iñaki Urkiaga.

    Stuttgart verkürzte zwar im vierten Viertel zwischenzeitlich auf 7:9, doch Würzburg konnte durch ein Tor von Marc Weinmann den Abstand wieder vergrößern. Im Anschluss spielten die 05er das Spiel ruhig zu Ende. Mit dem Sieg halten sie den Kontakt zur Tabellenspitze. „Sehr gut hat mir unser Überzahlspiel gefallen. Vier Treffer aus sechs Überzahlspielen ist schon eine sehr gute Quote“, sagte Urkiaga.

    Würzburg: Flammersberger, Urkiaga 1, Laug 3, Ivlev, Dopieralski, Försch 3, Schwinning, Seifert 1, Weinmann 3, Dewald, Schmitt, Issing, Böhme.

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