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    FUßBALL: DRITTE LIGA

    Gelingt den Kickers die Trendwende?

    Die kommenden 18 Drittliga-Spiele werden für die Kickers entscheidend sein. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Zukunft des Profifußballs in Würzburg. Ein Abstieg hätte wohl verheerende Auswirkungen.

    Anders als manche Kontrahenten im Tabellenkeller werden die Rothosen aber nicht im personellen Bereich nachbessern. Womöglich auch, weil das mit Geldgeber, Investor und Aufsichtsratschef Thorsten Fischer vereinbarte Budget bereits aufgezehrt ist.

    Ein neuer Keeper wird kommen, das ist klar. Und sonst? Die Kickers werden auf dem Transfermarkt wohl nur dann noch einmal aktiv, wenn sie noch einen Spieler abgeben sollten. Trainer Michel Schiele muss also mit jenem Kader auskommen, den er derzeit vorfindet.

    Der Chefcoach hat die Zügel nach nur einem Sieg aus elf Spielen zum Jahresausklang deutlich angezogen, hat den Konkurrenzkampf im Team neu angefacht. Ob das ausreicht, um die nötige Trendwende einzuleiten, wird sich in den Wochen nach der Winterpause zeigen. Der sehr starke Testspiel-Auftritt gegen Genua macht zumindest Hoffnung, sollte die Kickers aber nicht in Sicherheit wiegen.

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