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    Fußball: Dritte Liga

    Hat Küc eine Zukunft bei den Kickers?

    Kickers-Akteur Enes Küc freut sich zusammen mit Simon Skarlatidis über das erste Tor beim 2:0 gegen Fortuna Köln. Foto: Frank Scheuring, foto2press

    "Es kann nur besser werden", sagte Mittelfeldspieler Enes Küc am Samstag nach dem 2:0 der Würzburger Kickers gegen Fortuna Köln. Der 22-Jährige meinte nicht etwa das arg fehlerhafte Rothosen-Spiel des Nachmittags, sondern seine eigene Situation. Der technisch beschlagene Kicker, der im letzten Sommer von Regionaligist Berliner AK an den Dallenberg gewechselt war, konnte die in ihn gesetzten Erwartungen bislang nicht erfüllen. Am Samstag aber könnte sich doch einiges zum Guten gewendet haben. Auch wenn es am Ende ein Billard-Eigentor des Kölners Bone Uaferro war, von dessen Schulter der Ball letztlich in den Kasten sprang. Den Weg zum 1:0-Führungstreffer hatte Küc mit einem Solo geebnet. "Ein schönes Gefühl", sagte der gebürtige Berliner nach der Partie, für die er auch von Trainer Michael Schiele gelobt wurde: "Er hat vieles richtig gemacht." Bei den Kickers scheint man nicht abgeneigt zu sein, Küc weiterzuverpflichten. Gespräche über eine Verlängerung des Vertrags laufen, berichtet der Spieler. Zu verkünden gibt es in Personalfragen nichts, so Kickers-Chef Daniel Sauer. Auch im Fall von Caniggia Elva nicht. Der Offensivakteur musste gegen Köln erneut wegen einer Muskelverletzung aussetzen.

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