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    FUßBALL: BEZIRKSLIGA

    Hettstadt muss weiterhin nach unten schauen

    Da half die Ballbehauptung von Pascal Jörg (vorne) nichts. Hettstadt verlor in Uettingen mit 0:2. Foto: Lorenz

    Bezirksliga West

     

    SpVgg Hösbach-Bahnhof – FV Karlstadt 3:1  
    TSV Uettingen – SG Hettstadt 2:0  
    BSC Schweinheim – Spfrd Sailauf 4:3  
    TuS Frammersbach – TSV Rottendorf 2:1  
    TSV Heimbuchenthal – TSV Retzbach 5:1  
    TSV Keilberg – Marktbreit/Martinsh. 0:0  
    TSV Neuhütten-Wiesthal – TuS Leider 4:2  
    SV Vatan Spor A'burg – DJK Hain 1:1  

     

     

    1. (1.) SV Vatan Spor A'burg 21 15 1 5 60 : 23 46  
    2. (2.) DJK Hain 22 14 4 4 40 : 22 46  
    3. (3.) TSV Retzbach 22 13 3 6 56 : 36 42  
    4. (4.) TuS Leider 21 13 2 6 71 : 33 41  
    5. (5.) SpVgg Hösbach-Bahnhof 20 11 3 6 43 : 35 36  
    6. (8.) TuS Frammersbach 22 9 5 8 38 : 34 32  
    7. (10.) TSV Neuhütten-Wiesthal 23 9 4 10 46 : 37 31  
    8. (11.) TSV Heimbuchenthal 21 9 4 8 34 : 26 31  
    9. (6.) Spfrd Sailauf 22 9 4 9 44 : 39 31  
    10. (12.) TSV Uettingen 22 9 3 10 39 : 36 30  
    11. (7.) TSV Rottendorf 21 8 6 7 29 : 31 30  
    12. (9.) TSV Keilberg 23 8 6 9 31 : 39 30  
    13. (14.) BSC Schweinheim 22 7 4 11 40 : 49 25  
    14. (13.) Marktbreit/Martinsh. 22 6 6 10 19 : 28 24  
    15. (15.) SG Hettstadt 23 5 2 16 23 : 60 17  
    16. (16.) FV Karlstadt 21 0 1 20 11 : 96 1  

     

    TSV Uettingen – SG Hettstadt 2:0 (1:0).

    „In manchen Spielen muss man nicht nur wollen, sondern über diesen Punkt noch hinauszugehen. Das machen bei uns momentan einfach nicht alle Spieler“, zog Hettstadts Trainer Martin Marschner Resümee nach der bitteren 0:2-Derby-Niederlage gegen Uettingen. Die Platzherren hatten die Gäste klar beherrscht und hätten bereits in der ersten Halbzeit den Vorsprung ausbauen können.

    Doch lediglich TSV-Torjäger Lukas Weimer war nach Vorarbeit von Dominik Broll erfolgreich und beendete damit seine Durststrecke. Hettstadt hatte lediglich eine Möglichkeit. Nach einer knappen Stunde war es wieder Weimer, der nach einem Eckball am kurzen Pfosten genau richtig stand und den Ball zum 2:0 einschob. „Wir haben es nicht geschafft, Zweikämpfe zu gewinnen und Entlastungsangriffe hinzubekommen“, berichtete Marschner von der Partie auf dem schwer zu bespielenden, weil holprigen Platz. Auch wenn er mit der Leistung der Schiedsrichter nicht zufrieden war, erkannte er den Sieg der Uettinger als verdient an. „Das war heute ein Pflichtsieg. Und der war hochverdient“, meinte auch Uettingens Coach Horst Gensler. Für seine Mannschaft war es der erste Dreier in diesem Jahr. Marschner und sein Team wollen die Hoffnung trotz aller Rückschläge nicht aufgeben: „Wir kämpfen von Spiel zu Spiel weiter.“

    Tore: 1:0/2:0 Lukas Weimer (36./58.).

     

    TuS Frammersbach – TSV Rottendorf 2:1 (2:1).

    Stinksauer war Rottendorfs Trainer Martin Lang nach dem vierten Spiel, in dem seine Mannschaft sehr früh in Rückstand geraten war: „Das sind konstante Konzentrationsfehler, die uns um Punkte bringen.“ Muffensausen habe er aufgrund des auf fünf Punkte geschrumpften Abstands zu den Abstiegsrelegationsrängen zwar nicht, aber in Rottendorf sei man „in Hab-Acht-Stellung“. Gegen Frammersbach fing sich der TSV nicht nur gleich zu Beginn ein Gegentor, Moritz Schubert und Robin Busch vergaben zudem hundertprozentige Chancen. „Wenn hinten und vorne Prozente fehlen, dann reicht's halt nicht“, resümierte Lang.

    Tore: 1:0 Marco Trapp (3.), 2:0 David Aull (22.), 2:1 Nicolas Schubert (35.).

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