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    AMERICAN FOOTBALL

    Panthers gewinnen nach spannender Schlussphase

    Spielszene der Würzburg Panthers Foto: Hanselmann
    Regionalliga Süd

    Nürnberg Rams – Fursty Razorbacks 20:20
    Passau Pirates – Würzburg Panthers 45:52

    1. (1.) Fursty Razorbacks 8 7 1 0 15 : 1 204 : 90 114
    2. (2.) München Rangers 7 5 0 2 10 : 4 253 : 174 79
    3. (3.) Landsberg X-Press 8 5 0 3 10 : 6 241 : 219 22
    4. (4.) Nürnberg Rams 7 4 1 2 9 : 5 170 : 160 10
    5. (5.) Munich Cowboys II 6 2 0 4 4 : 8 183 : 233 -50
    6. (6.) Burghausen Crusaders 7 2 0 5 4 : 10 165 : 241 -76
    7. (7.) Würzburg Panthers 8 2 0 6 4 : 12 197 : 234 -37
    8. (8.) Passau Pirates 7 1 0 6 2 : 12 274 : 336 -62

    Passau Pirates – Würzburg Panthers 45:52. Die Würzburg Panthers gewinnen ein höchst spannendes Spiel in Passau. Als es knapp sieben Minuten vor dem Ende 45:23 für Würzburg stand, waren die Gäste optimistisch, den zweiten Saisonsieg einzufahren. Doch eine schier unfassbare Aufholjagd der Pirates sorgte für entsetzte Gesichter bei den Würzburgern, die allerdings in der letzten Minute zurückschlugen.

    Die Schlussphase hatte es wahrlich in sich. Die Gastgeber hatten mit zwei Touchdowns sowie einer erfolgreichen Two-Point-Conversion auf 37:45 verkürzt. Und wieder nutzte Passau einen Ballverlust perfekt aus und kam mit Touchdown und erfolgreicher Two-Point-Conversion zum 45:45-Ausgleich – und das 100 Sekunden vor dem Spielende.

    Sebastian Hilperts wichtiger Touchdown

    Doch diesmal hatten die Panthers die passende Antwort parat. Sebastian Hilpert sorgte in der Endzone für einen Touchdown, womit Würzburg 52:45 führte. In den verbleibenden Sekunden machte die Würzburger Defense Druck auf Passaus Quarterback, dem so keine langen Pässe mehr gelangen. Mit der Folge, dass die Gäste nach dem Spiel ausgelassen den so wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt feierten.

    Coach Martin Hanselmann sagte, dass er froh darüber war, dass „die Offense ihr komplettes Potenzial zeigen konnte“, und blickte optimistisch nach vorne, dass sich sein Team am Samstag in Nürnberg für die Hinspielniederlage revanchieren kann.

    Bearbeitet von Ulrich Sommerkorn

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