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    Basketball-Bundesliga

    Würzburger Basketballer erhalten Lizenz für 2020/21

    Wann die neue Saison losgeht - und mit oder ohne Fans - steht noch nicht fest. Für das Spielrecht in der Bundesliga muss s.Oliver Würzburg noch eine Bedingung erfüllen.
    Die Fans der Würzburger Basketballer dürfen sich freuen: Das Team von Denis Wucherer hat die Lizenz für die neue Saison erhalten.
    Die Fans der Würzburger Basketballer dürfen sich freuen: Das Team von Denis Wucherer hat die Lizenz für die neue Saison erhalten. Foto: Silvia Gralla

    s.Oliver Würzburg erhält die Lizenz für die Saison 2020/21  Köln/Würzurg  Die Basketball-Bundesliga hat allen 18 Klubs die Lizenz für die kommende Saison erteilt – darunter den Basketballern von s.Oliver Würzburg. Das teilte die Liga nach der Sitzung des Lizenzligaausschusses mit.

    Auch Aufsteiger Chemnitz hat die Spielgenehmigung erhalten, allerdings müssen die Sachsen wie medi Bayreuth und die s.Oliver Würzburg noch eine auflösende Bedingung erfüllen. „Bei der auflösenden Bedingung handelt es sich um eine reine Formalie, die wir auf jeden Fall fristgerecht erfüllen“, betont s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler: „Wir werden die Lizenz definitiv erhalten.“

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    Braunschweig und Bonn müssen noch Auflagen erfüllen. Worum es dabei genau geht, teilte die BBL nicht mit. Wegen der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie hatte die Liga zuletzt entschieden, den ursprünglich erforderlichen Mindestetat von drei Millionen Euro für die kommende Spielzeit auszusetzen. Die Klubs mussten lediglich einen mindestens ausgeglichenen Finanzplan einreichen. Insgesamt 13 Vereine erhielten die Lizenz ohne Auflagen.

    „Die Tatsache, dass die Klubs auch in Zeiten der Corona-Pandemie sehr präzise und professionell aufbereitete Unterlagen eingereicht haben, ist ein starkes Signal und ein Zeichen für die hervorragende Arbeit an den Standorten“, sagte Thomas Braumann, der Vorsitzende des Lizenzligaausschusses.

    Top-Sponsor hat verlängert

    Seit 2016 ist die Firma va-Q-tecTop-Sponsor der Würzburger Basketballer. Der Spezialist für Dämmstoffe und Thermologistik, der weltweit weit mehr als die Hälfte aller Covid19-Testkits mit seinen Spezial-Thermocontainern verschickt hat, hat den Vertrag am Mittwoch um ein Jahr bis 2021 verlängert. Während andere in der Corona-Krise einen Lockdown hatten, wachsen wir und haben auch neue Mitarbeiter eingestellt“, sagte der va-Q-tec.-Gründer weiter. 

    Das Engagement für s.Oliver Würzburg als „nationales und internationales Aushängeschild unserer Stadt sehen wir von Anfang an langfristig. Was die Baskets machen, stimmt mit unseren Prinzipien überein, auch durch den Fokus auf die Jugendarbeit“, so Kuhn weiter: „Basketball bringt außerdem, nicht nur durch die Spieler aus aller Welt, internationales Flair nach Würzburg. Das ist genau das, was wir durch unsere Sponsoring-Aktivitäten erreichen wollen.“  Das das Unternehmen ist seit zwei Jahren auch Namensgeber der QOOL Sharks Würzburg in der 2. Damen Basketball Bundesliga Süd.

    „Wir freuen uns sehr, dass auch wir weiterhin vom vielfältigen Engagement der Firma va-Q-tec profitieren. Das Unternehmen ist ein verlässlicher und starker Partner aus der Region, der sein Engagement in der Vergangenheit immer wieder erweitert und gezeigt hat, dass ihm an einer langfristigen Zusammenarbeit gelegen ist“, betont s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler.

    Bearbeitet von dpa Bearbeitet von Norbert Hohler

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