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    NÜRNBERG

    Gute Quote für Franken-“Tatort“

    Szene aus dem Franken-„Tatort”: Polizeipräsident Mirko Kaiser (Stefan Merki, links) und Kriminalhauptkommissarin Paula R... Foto: Luis Zeno Kuhn, BR

    Über 8,68 Millionen Zuschauer haben am Sonntagabend den vierten Franken-“Tatort“ mit dem Titel „Ich töte niemand“ gesehen. Der Rekord der Premiere vor drei Jahren, als 12,11 Millionen dabei waren, bleibt unerreicht.

    Gegenüber der zweiten und dritten Folge aus Franken, als 8,41 beziehungsweise 8,16 Millionen vor dem Bildschirm saßen, konnten die Kommissare Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) das Interesse an diesem Sonntag aber steigern. Den Marktanteil von 24,8 Prozent wertet der Branchendienst „Meedia“ als „gewohnt grandios“.

    Aufgenommen wurde der vierte Franken-“Tatort“ von den Kritikern einmal mehr widersprüchlich. Während „Spiegel Online“ von „großer Krimikunst“ spricht, wirft „bild.de“ den Machern vor, sie hätten die Zuschauer „ratlos“ zurückgelassen: „Wer nicht gut aufpasste, hatte diesmal verloren.“ Das Online-Angebot der "Zeit" hingegen lobt vor allem die Schauspielerleistungen.

    Kontroversen auf Twitter

    Auch in den sozialen Netzwerken gehen die Meinungen auseinander. So hat folgender Twitter-User eine sehr deutliche Meinung zum "Tatort" und seinem gestrigen Schauplatz in Franken.

    Trotz viel Kritik, gab es auch positive Reaktionen:

    Dass der gestrige Krimi keine leicht verdauliche Kost war, meinen auch diese Twitter-Nutzer:

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