• aktualisiert:

    ANSBACH / WINDELSBACH

    Geschwister warten vergeblich auf Schulbus

    Als am Montag der Wecker nach den langen Sommerferien am frühen Morgen klingelte, standen drei Geschwister aus Windelsbach (Lkr. Ansbach) aus dem Bett auf, um sich schulfertig zu machen. An der Bushaltestelle angekommen, warteten die Schüler allerdings laut "nordbayern.de" eine ganze Weile vergeblich. Was war passiert?

    Geschwister verstanden die Welt nicht mehr

    Am Montagmorgen gegen sieben Uhr trafen Polizeibeamte drei fröstelnde und verwunderte Schulkinder im Alter von neun, zehn und 14 Jahren an der Bushaltestelle in Windelsbach an - die Schulranzen ordentlich geschultert und offensichtlich bereit für den ersten Schultag.

    Als die Beamten die Geschwister nach Ihrem Vorhaben fragten, beschwerten sich diese, dass der Schulbus nicht komme. Dabei wurden sie doch pünktlich von ihrer Mutter von zuhause losgeschickt. 

    Laut "nordbayern.de" bemerkten die Beamten schnell, dass hier ein großes Missverständnis vorliegen muss. Sie klärten die Kinder auf, dass die Schule erst am nächsten Tag beginne und deswegen kein Bus komme. Die Erleichterung war den Geschwistern buchstäblich ins Gesicht geschrieben, als sie daraufhin nach Hause eilten, um ihren letzten Ferientag zu genießen.

    Lesen Sie auch: 

    Bearbeitet von Fabienne Dietz

    Weitere Artikel

    Kommentare (6)

    Kommentar Verfassen

    Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!