• aktualisiert:

    Bremen

    „Ich bin ich”: Paula Modersohn-Becker in Selbstbildnissen

    Paula Modersohn-Becker
    Eine Mitarbeiterin des Museums schaut sich ein Foto von Paula Modersohn-Becker, das um 1905 entstand, an. Foto: Carmen Jaspersen

    Rund 50 der insgesamt über 60 Selbstbildnisse der Malerin Paula Modersohn-Becker sind von Sonntag an in einer Sonderausstellung in Bremen zu sehen. Gezeigt werden die Exponate im Paula-Modersohn-Becker Museum.

    Anhand der Bilder, darunter mehrere Akte, seien die biografischen Stationen der Künstlerin deutlich erkennbar, sagte der Museumsdirektor und Kurator der Ausstellung, Frank Schmidt, am Donnerstag bei einer Vorbesichtigung. „Am Ende kommen wir dem Kosmos Paula Modersohn-Becker etwas näher.”

    Die Ausstellung „Ich bin ich - Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse” ist vom 15. September bis 9. Februar 2020 zu sehen. Der begleitende Katalog vereint erstmals alle Selbstbildnisse der Malerin (1876-1907) zu einem Werkverzeichnis.

    Büste
    Eine Büste von 1908, aus Terrakotta von Clara Rilke-Westhoff zeigt Paula Modersohn-Becker. Foto: Carmen Jaspersen
    Selbstbildnis
    Erstmals werden rund 50 der insgesamt über 60 Selbstbildnisse von Paula Modersohn-Becker gezeigt. Foto: Carmen Jaspersen
    Paula Modersohn-Becker Museum
    Am Eingang zum Paula Modersohn-Becker Museum wird für die neue Sonderausstellung geworben. Foto: Carmen Jaspersen

    Weitere Artikel

    Kommentare (0)

      Anmelden