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    New York

    Meisterwerke vor Versteigerung: Sotheby's öffnet neue Räume

    "femme au chien"
    Das Auktionshaus Sotheby's hat seine umgebauten Galerien in New York mit einer Ausstellung wiedereröffnet. Zu sehen ist unter anderem Picassos „femme au chien”. Foto: Benno Schwinghammer

    Das Auktionshaus Sotheby's hat seine aufwendig umgebauten Galerien in New York mit einer hochkarätigen Ausstellung wiedereröffnet.

    In den neuen Räumen mit nun mehr als 8000 Quadratmetern Gesamtfläche stellt Sotheby's in diesen Tagen eine Reihe von Gemälden unter anderem von Pablo Picasso und Claude Monet vor ihrer Versteigerung Mitte Mai aus. Neben kaufkräftigen Kunden können auch andere interessierte Besucher kostenlos in das Gebäude in der Upper East Side.

    „Das ist nicht länger ein Auktionshaus, sondern ein vielfältiges Kunstobjekt”, sagte Architekt Shohei Shigematsu. Die von ihm designten, besonders hohen und großen Räume sollen mehr Platz für umfangreiche Kollektionen und große Bilder bieten. Für besonders exklusive Käufer gibt es neun Galerien, in denen Geschäfte unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgewickelt werden können.

    Bei den Auktionen Mitte Mai versteigert Sotheby's unter anderem ein Bild von US-Künstler Mark Rothko, dessen Verkaufspreis auf 35 bis 50 Millionen Dollar geschätzt wird. Ein weiteres Highlight ist „Meules” („Mühlsteine”) von Impressionist Claude Monet, von Sotheby's auf 55 Millionen Dollar taxiert. 

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