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    Berlin

    Telefonkonferenz als Videochat-Alternative

    Es muss nicht immer Video sein       -  Audiokonferenz-Dienste schalten die Teilnehmer mit Festnetztelefonen oder Smartphones zusammen.
    Audiokonferenz-Dienste schalten die Teilnehmer mit Festnetztelefonen oder Smartphones zusammen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

    Mehr als miteinander sprechen ist nicht. Kein Bild, kein Video. Dafür sind Audiokonferenz-Dienste, die Teilnehmer mit Festnetztelefonen oder Smartphones zusammenschalten, verlässlich und weder an Orte noch an besondere Geräte oder Software gebunden.

    Obendrein sind viele dieser Dienst auch noch gratis und mit unbegrenzt vielen Teilnehmern nutzbar.

    Besonders interessant sind Anbieter, die solche Telefonkonferenzen kostenlos zum Einwählen über normale Festnetznummern abwickeln, berichtet das Telekommunikationsportal „Teltarif.de”. Sie finanzieren sich aus Gebühren, die die verschiedenen Netzbetreiber beim Zusammenschalten der Konferenzteilnehmer untereinander abrechnen.

    Für alle, die einen Festnetzanschluss oder einen Handyvertrag mit Telefonie-Flatrate haben, ist die Teilnahme an einer Konferenz mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden, wenn der jeweilige Dienst die Einwahl über eine normale Ortsrufnummer realisiert. Dazu gehören den Experten zufolge etwa die Gratis-Dienste von Deutsche Telefonkonferenz, Meebl oder Globafy.

    Bei diesen Anbietern kann man auch direkt loslegen, ohne Benutzerkonten anlegen zu müssen. Nur derjenige, der einen Konferenzraum eröffnet, gibt seine E-Mail-Adresse an, um alle für die Konferenzen notwendigen Informationen zu erhalten. Dieser Konferenzleiter kann dann auch ein Einladungstool nutzen, um wiederum andere per E-Mail einzuladen. Je nach Anbieter gibt es auch Online-Steuerungsmöglichkeiten für die Telefonkonferenzen.

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