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    Berlin

    Auf Abenteuer mit Yooka und Laylee

    „Yooka-Laylee and the Impossible Lair”
    Hüpfen über Stock und Stein und auch ein paar Lastkarren: Spieler von „Yooka-Laylee and the Impossible Lair” müssen etliche knackige Herausforderungen meistern. Foto: dpa-tmn

    Yooka und Layle sind zwei unwahrscheinliche Freunde und auch ein starkes Team. Das Chamäleon und die Fledermaus hüpfen und springen seit 2017 über Konsolenbildschirme. Im neuen „Yooka-Laylee and the Impossible Lair” warten erneut knackige Herausforderungen.

    Die beiden Freunde kämpfen sich hier mit Hilfe des Bee-Taillion durch die Horden des Schurken Capital B. Und der steckt tief in seinem namensgebenden unmöglichen Geheimversteck. Auf dem Weg zum Endboss warten etliche herausfordernde Level.

    Oben 3D, unten von rechts nach links nach rechts

    Die Spielwelt von „Yooka-Laylee and the Impossible Lair” hat zwei Dimensionen: Einmal gibt es die Oberwelt in 3D, in der Spieler diverse Dinge entdecken können und auch Aufgaben und Rätsel lösen müssen. Dadurch werden die 2D-Jump'n'run-Level der Unterwelt freigeschaltet.

    Die sind äußerst bunt, herausfordernd und abwechslungsreich gehalten. Die positiv stimmende Ukulelenmusik des Soundtracks passt sich gut den Spielszenen an, was vielleicht ein wenig über den manchmal knackigen Schwierigkeitsgrad hinweg hilft.

    „Yooka-Laylee and the Impossible Lair” ist ein sehr familienfreundliches Spiel, das es für PC, Nintendo Switch, Xbox One und Playstation 4 gibt. Der Preis liegt bei je rund 30 Euro.

    „Yooka-Laylee and the Impossible Lair”
    Yooka und Laylee sind ein Chamäleon und eine Fledermaus auf einer Mission gegen die Schergen des Bösewichts Capital B. Foto: dpa-tmn
    „Yooka-Laylee and the Impossible Lair”
    In der dreidimensional gestalteten Oberwelt lösen Spieler Rätsel und Aufgaben und schalten so weitere 2D-Level im Untergrund frei. Foto: dpa-tmn
    „Yooka-Laylee and the Impossible Lair”
    „Yooka-Laylee and the Impossible Lair” gewinnt auch durch den stimmigen Soundtrack. Foto: dpa-tmn

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