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    Skandalös oberflächlich

    Mit einer Firma, die solche Mitarbeiter hat, muss es bergab gehen. Jesuiten wurden gegründet, den katholischen Glauben und die Kirche zu stärken und zu verteidigen und nicht zu untergraben. Herr Hose ist mit seinem Verhalten und Kirchenbild nicht bei einer nötigen Reform, sondern bei der Reformation angekommen. Daraus sollte er die Konsequenz ziehen.

    Helmut Greißl, 97218 Gerbrunn

    Nein, die Eucharistie ist keine Belohnung für Wohlverhalten. Sie ist aber auch kein Snack zwischendurch. Wie hier die Eucharistie abgehandelt wird, ist skandalös oberflächlich. Paulus sagt: „Wer unwürdig dieses Brot isst, isst sich selbst das Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“ Ob würdig oder nicht, hat jeder mit seinem Gewissen abzuklären. Aber wer ist schon Paulus? Er war ja nicht einmal Hochschulpfarrer.

    Hermann Michel, 97957 Wittighausen

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