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    Kinder können auch draußen spielen

    Zum Artikel „Nix mit Bullerbü“ (26.5.):

    Doch, ich würde behaupten, auf den Dörfern gibt es noch Bullerbü. Es liegt an den Eltern, wie viel sie ihren Kindern davon zugestehen. Trotz der schon frühen Betreuung außerhalb der Familie beklagen Kinder, keine Freunde zu haben, das ist schon verwunderlich. Jetzt in Corona-Zeiten hat man Kinder draußen gesehen, die man sonst nicht sah. Es ist Zeit dazu – keine Kita, keine Nachmittagsbetreuung, keine Ganztagesschule. Die Kinder sind zu Hause und finden auch Freunde, wenn sie es wollen. Kinderrechte im Grundgesetz finde ich nicht notwendig. Es ist einzig allein Aufgabe der Eltern, Kindern die Möglichkeit zu geben, draußen zu spielen. Der Staat oder die Kommunen können dabei unterstützend wirken. Spielplätze auf den Dörfern gibt es jedenfalls wunderschöne.

    Ingrid Müller, 97346 Iphofen

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