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    Unterm Strich: Die SPD kommt wieder auf Kurs

    Politischer Erfolg ist nicht NAHLES im Leben. Wo sollte man das besser wissen als bei der alten Tante SPD, jener großen Volkspartei, der das Volk gerade davonläuft. Natürlich, so etwas sorgt für Unruhe auf dem Führungsdeck der Partei, die als etwas schwerfälliger Tanker seit 150 Jahren von den Wogen der deutschen Politik durchgeschüttelt wird. Das Meer ist RAU, als hätte ein SeeBEBEL das Gewässer in Erschütterung versetzt. Es ist nur verständlich, dass die mittlerweile seekrank gewordenen Sozis nach HEILung suchen und die Frage erst einmal hintanstellen, wer an dem ganzen Desaster SCHULZ ist. Schon kommt der Vorschlag, es mit einem DREYER an der Parteispitze zu versuchen. Wenn mehr zusammen anpacken am Ruder, dann mag zwar der Geruch von SCHWESIG noch stärker sein auf der Kapitäns-Brücke. Aber nur mit harter Arbeit lässt sich das Ruder noch einmal herumreißen, um in ruhigeres Fahrwasser zu kommen. Dann dauert es auch nicht lange, und ein VOGEL, der sich auf einem ENGHOLM niederlässt, kündigt an, dass wieder Land in Sicht ist für die Sozialdemokratie. Am Horizont bläst ein Bundestags-Wal eine LAFONTAINE in die Luft. Ein Bild von der intakten Schöpfung, das nicht mal die Grünen hinbekommen. Die SPD-Troika liegt sich schluchzend in den Armen. „Lasst uns auf ewig das KLINGBEIL begraben, damit innerparteilicher Friede herrscht“, rufen sie in den Sonnenuntergang am Strand. Sie haben einen mächtigen BRANDT und trinken aus einem GÜMBEL voller Regenwasser. Und ein Gefühl von großem SCHOLZ auf das Geleistete erfasst sie.

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