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    Unterm Strich: Richtig falsch

    Was der November bringt? Hier vorab exklusiv die Schlagzeilen: Es geht immer weiter: Großbritannien bekommt einen Brexit-Aufschub bis Ende 2032. Die Deutsche Post weist darauf hin, dass ab sofort jeder sein Päckchen gefälligst selber zu tragen hat. Briefe werden dagegen weiterhin zugestellt, allerdings überwiegend an Dienstagen mit geraden Zahlen und Donnerstagen mit viel Regen. Zum Versprecher des Monats gewählt wird: Mittendrin ist auch daneben. Wissenschaftler finden heraus: Fast ein Drittel der deutschen Rentner kann inzwischen in Würde albern. Der schönste Satz des Monats: Wenn schon falsch, dann richtig! Erste Erkenntnis des Monats: Wisch und weg ist eindeutig besser als Schwamm drüber. Weiter jede Menge Bewegung in Großbritannien: Der Brexit-Aufschub wird noch einmal verlängert und kann bis zur Eröffnung des Berliner Flughafens geschoben werden, also bis ultimo. Zweite Erkenntnis des Monats: Wer nichts weiß, muss alles glauben. Wieder wird um höhere Rundfunkgebühren gestritten. Ein Sprecher der ARD-Anstalten betont, dass die weitere Absenkung des Niveaus sonst auf gar keinen Fall mehr finanzierbar sei. Ausgesprochen gut: Die unerhörten Durchsagen auf dem Bahnhöfen sollen künftig besser zu verstehen sein. Wie die Bahn mitteilte, habe man Til Schweiger als neue Stimme gewinnen können. Die Fake News des Monats: Alter spielt keine Rolle – wenn man es nur will, dann schafft man es. Ungeklärt bleibt auch im November, warum gutes Benehmen zunehmend Glückssache ist.

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