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    Offenbach

    Wolken und Regen am Feiertag

    Regenpfütze
    In einer Regenpfütze in Berlin spiegelt sich der Fernsehturm. . Foto: Jörg Carstensen/dpa

    Am Tag der Deutschen Einheit an diesem Donnerstag können sich demnach nur der Südwesten und der Nordosten über längere Auflockerungen freuen. Wärmer als 10 bis 16 Grad wird es demnach nicht. An der Ostsee und im Bergland wehen starke Böen. Nachts kann es im Süden gebietsweise zu Bodenfrost kommen.

    Am Freitag sind Auswirkungen des dann zum Tiefdruckgebiet herabgestuften Hurrikans „Lorenzo” bei uns zu spüren - allerdings weniger in Form von Wind als von Regen: „Auf dem Weg über den Atlantik verlieren solche Stürme Kraft und haben dann als eine Art Resterampe nur noch vergleichsweise wenig Wind und Regen dabei”, erklärte DWD-Meteorologe Simon Trippler.

    Für das Bergland und auf den Nordseeinseln erwartet der Wetterdienst starke Böen, auf den Gipfeln auch Sturmböen. Mit 10 bis 17 Grad ändert sich an den Tageshöchstwerten nicht viel.

    Am Samstag regnet es laut DWD vor allem im Osten, während sich im Westen zunehmend die Sonne zeigt. In den Mittelgebirgen und Alpen sowie an der See wehen starke bis stürmische Böen, in Gipfellagen einzelne Sturmböen. „Eine durchgreifende Änderung der Wetterlage zeichnet sich auch nicht zum Anfang der kommenden Woche ab”, erklärte Trippler. Ein „goldener Oktober” sei damit zunächst nicht in Sicht. Der Regen werde von der Natur allerdings dringend benötigt.

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