• aktualisiert:

    Pyeongchang (dpa)

    Deutsche Rodel-Frauen sind Medaillengaranten

    Natalie Geisenberger (l.) und der deutsche Rodel-Bundestrainer Norbert Loch liegen sich vor Freude in den Armen. Foto: Tobias Hase

    1964: Bei der ersten Olympia-Auflage gewinnt Ortrun Enderlein in Innsbruck vor Ilse Geisler.

    1968: Hinter der Italienerin Erika Lechner holen Christa Schmuck und

    Angelika Dünhaupt in Grenoble Silber und Bronze.

    1972: Dreifacherfolg in Sapporo: Anna-Maria Müller siegt vor Ute

    Rührold und Margit Schumann.

    1976: In Innsbruck steht Schumann ganz oben und siegt vor

    Rührold und Elisabeth Demleitner.

    1980: Für die deutschen Frauen reicht es in Lake Placid nur zu Silber

    durch Melitta Sollmann.

    1984: In Sarajevo feiern die deutschen Rodlerinnen erneut einen

    Dreifacherfolg: Steffi Martin siegt vor Bettina Schmidt und Ute Weiß.

    1988: Zweiter Olympia-Coup von Steffi Martin: Sie gewinnt vor Weiß

    und Cerstin Schmidt.

    1992: Für Susi Erdmann reicht es in Albertville nur zu Bronze.

    1994: Auch in Lillehammmer verpassen die deutschen Frauen Gold.

    Erdmann holt Silber.

    1998: Die Oberhoferin Silke Kraushaar feiert mit dem Olympiasieg in

    Nagano ihren größten Erfolg. Silber geht an Barbara Niedernhuber.

    2002: Sylke Otto fährt in Salt Lake City ihr erstes Gold ein.

    Niedernhuber und Kraushaar komplettieren den Dreifacherfolg.

    2006: Otto krönt in Turin ihre Ausnahmekarriere mit dem zweiten

    Olympiasieg vor Kraushaar und Tatjana Hüfner.

    2010: Hüfner siegt souverän, Natalie Geisenberger holt Bronze.

    2014: Geisenberger schafft ihren Gold-Coup. Sie siegt vor

    Teamkollegin Hüfner.

    2018: Geisenberger schafft wie zuvor Martin und Otto den zweiten Sieg hintereinander. Dajana Eitberger holt Silber.

    Kommentare (0)


    Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de?
    Dann jetzt gleich hier registrieren.